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Vorstellungsgespräch

Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch haben Sie bereits eine wichtige Hürde auf dem Weg zum neuen Job genommen. Um Ihren potenziellen neuen Arbeitgeber von sich überzeugen zu können, sollten Sie perfekt auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet sein. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, was in einem Vorstellungsgespräch auf Sie zukommt, welche Art von Fragen gestellt wird und wie Sie sich gezielt vorbereiten und dadurch überzeugend auftreten können.

Bitte klicken Sie auf den entsprechenden Begriff, um weitere Informationen zum Unterpunkt zu erhalten:

Das Einstellungs-Interview - Allgemeine Informationen

Interviewarten und -formen

In Bewerbungsprozessen finden verschiedene Arten von Interviews Anwendung. Die häufigsten sind:

  • Telefoninterview
  • Videointerview: Kann entweder live stattfinden oder anhand vorab mitgeteilter Fragen aufgezeichnet werden.
  • Persönliches Vorstellungsgespräch / Interview
  • Assessment Center: Stufe im Bewerbungsprozess, bei der Interviews durch weitere praktische Übungen und Tests ergänzt werden.

Darüber hinaus unterscheiden sich Interviews vor allem im Grad der Strukturierung. Welche Form angewendet wird, ist abhängig von den Interviewern. Folgende Formen sind möglich: 

  • Freies Gespräch: Interview ohne festgelegten Rahmen oder standardisierte Fragen; Ablauf kann sich von Gespräch zu Gespräch teilweise stark unterscheiden.
  • Strukturiertes Interview: Interview mit vorab festgelegtem Rahmen und standardisierten Fragen, die Vergleichbarkeit zwischen Kandidat*innen ermöglichen.
  • Strukturiertes Interview mit Praxisprobe: Praktische Übungen oder Tests ergänzen das strukturierte Interview, besitzt im Vergleich zu den anderen Interviewformen die höchste Validität.

In der Praxis ist teilweise eine eher informelle Gesprächsführung anzutreffen ("Kaffee trinken"). Solche Gespräche weisen keinen klaren Ablauf auf, orientieren sich stark am Lebenslauf und sind eher fachbezogen, als auf die Persönlichkeit und Softskills des/der Bewerber*in fokussiert. In manchen Fällen ist der Redeanteil des Interviewers sogar höher als der des/der Bewerber*in, wodurch eine objektive Bewertung des Gesprächs erschwert wird. In solchen Fällen entscheidet meist das Bauchgefühl des Interviewers.  

Auswahlkriterien & Fragestellung

Die wichtigsten Auswahlkriterien im Interview sind die Persönlichkeit, Motivation, Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen sowie persönliche Fähigkeiten ("Softskills") der Bewerberin oder des Bewerbers. 

Durch gezielte Fragen versuchen die Interviewer herauszufinden, ob...

...die fachlichen und die persönlichen Fähigkeiten des Kandidaten den Anforderungen an die Stelle entsprechen.

...der/die Kandidat*in eine hohe Eigenmotivation für die Stelle besitzt und er/sie zum Unternehmen passt.   

Dos & Dont’s im Interview

  • Nehmen Sie sich Zeit für die Vorbereitung.
  • Kleiden Sie sich angemessen. Überlegen Sie frühzeitig, was Sie anziehen.
  • Kommen Sie pünktlich.
  • Seien Sie höflich, authentisch und ehrlich.
  • Achten Sie genau auf die Fragen Ihres Gegenübers.
  • Zeigen Sie Ihre Motivation.
  • Kennen Sie Ihre Bewerbung. Was haben Sie im Anschreiben geschrieben?
  • Üben Sie keine Kritik an vorherigen Arbeitgebern/Kollegen.
  • Bringen Sie eigene Fragen mit.

Ablauf

Die meisten strukturierten Interviews sind folgendermaßen aufgebaut:

  • 1. Einleitung mit Vorstellung der Interviewer und ggf. des Unternehmens
  • 2. Selbstpräsentation des Bewerbers/der Bewerberin mit klärenden Fragen zum Lebenslauf
  • 3. Frageteil: Fachliche & Persönliche Fähigkeiten, Motivation, sonstige Fragen
  • 4. Abgleich Erwartungen und Stelle
  • 5. Abschluss: Fragen des/der Kandidat*in, weitere Schritte & Verabschiedung
  • 6. Ggf. Praxisprobe (im Anschluss oder während Interview)

Nachfolgend werden die einzelnen Bestandteile des strukturierten Interviews näher erläutert.

Das strukturierte Interview

Einleitung

Natürlich erfolgt zu Beginn eines Interviews zunächst eine Begrüßung. Hierbei sollten Sie auf einen freundlichen ersten Eindruck sowie festen Händedruck achten und den direkten Blickkontakt suchen. Um beim Händedruck das richtige Maß zu finden, kann es hilfreich sein, sich von Freunden und Bekannten Feedback einzuholen. Nach der Begrüßung ist ein kurzer Smalltalk üblich. Häufige Gesprächsthemen sind hier Getränke, Garderobe, die Anfahrt oder das Wetter. Höflich ist es auch, wenn Sie sich für die Einladung bedanken.

Neben Informationen zum Gesprächsablauf folgt in der Regel ebenfalls zu Beginn des Interviews eine kurze Vorstellung der Interviewer. In manchen Fällen wird an dieser Stelle außerdem bereits das Unternehmen näher vorgestellt.

Selbstpräsentation

Die Selbstpräsentation ist Ihre Chance, sich positiv zu präsentieren. Achten Sie daher genau auf die Fragestellung der Interviewer, um auch Teilfragen in Ihre Antwort einzubeziehen. Ziel der Selbstpräsentation sollte sein, sich innerhalb weniger Minuten prägnant und passend zur Stelle vorzustellen. Greifen Sie dazu die jeweils relevanten Stationen Ihres Werdegangs auf und erläutern Sie diese an passenden Stellen.

  • Beispiel: „… während meines Studiums habe ich mehrere Praktika absolviert, u.a. bei der Firma…Dort habe ich ein Praktikum im Bereich … gemacht. Dabei konnte ich Erfahrung in … sammeln / Meine Aufgaben waren…“

Fassen Sie sich bei der Selbstdarstellung nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Relevante Stellen im Werdegang sollten keinesfalls unerwähnt bleiben. In jedem Fall ist es hilfreich, die Selbstdarstellung zu Hause vor dem Spiegel zu üben.

An Ihre Selbstvorstellung schließen sich Fragen der Interviewer zum Werdegang und Ihrem Lebenslauf an, die den Übergang zum eigentlichen Frageteil des Interviews schaffen.

Frageteil

Zur Vorbereitung auf den Frageteil kann es hilfreich sein, sich darüber bewusst zu werden, welche Ziele die Unternehmensvertreter überhaupt verfolgen.

Sowohl Personaler als auch Führungskräfte wünschen sich einen passgenauen Bewerber, der gut ins Team integriert werden kann und hilft, die Abteilungsziele zu erreichen. Die jeweilige Stelle soll dabei möglichst langfristig besetzt werden, da Fehleinstellungen für das Unternehmen in der Regel mit sehr hohen Kosten verbunden sind.

Um die richtigen Einstellungsentscheidungen treffen zu können, bereiten sich Personaler wie auch Führungskräfte daher eingehend auf strukturierte Interviews vor: Zunächst wird im Rahmen einer Stellenanalyse festgelegt, welche Kenntnisse und Fähigkeiten der/die ideale Kandidat*in für die Position und das Unternehmen mitbringen sollte. Dafür werden nicht nur relevante fachliche Fähigkeiten und praktische Erfahrungen, sondern auch Softskills und persönliche Fähigkeiten definiert. Neben allgemeinen, klärenden Fragen zum Lebenslauf werden aufbauend auf dieser Analyse Fragen für das Interview entwickelt.

Interviewtechnik

Durch gezielte Fragen werden die für die Stelle relevanten Fähigkeiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet, z.B. Blick aus der Vergangenheit, Blick in die Zukunft, Sichtweise beteiligter Personen, eigene Einstellung. Jede einzelne Fähigkeit (fachlich wie auch persönlich) kann in dieser Form analysiert werden. Folgende Fragestruktur ist gängig:

  • Einleitung: Hinführen zur Fähigkeit („Wann haben Sie zuletzt …. gemacht?“, „Definieren Sie bitte Fähigkeit xy. / Was bedeutet Fähigkeit xy für Sie?“)
  • Konkretisieren: Analyse der Fähigkeit anhand konkreter Beispiele („Beschreiben Sie eine Situation…“, „Was war konkret ihre Aufgabe? Ihr Anteil?“)
  • Klären: Nähere Informationen zur Situation, z.B. Blickwinkel beteiligter Personen („Wer war dabei? Was würde er/sie sagen, wenn ich ihn/sie fragen würde, wie … funktionierte?“, „Haben Sie zu Projekt AB Feedback von Ihrer Chefin bekommen? Was hat sie gesagt?“)
  • Umgang mit Herausforderungen: Probleme/Hindernisse/Herausforderungen in der Beispielsituation („Gab es Hindernisse? Welche konkret?“, „Wie sind Sie damit umgegangen?“)
  • Ergebnisse/Lernerfolg: Reflektion der eigenen Leistung in der Beispielsituation („Was lief richtig gut?“, „Was würden Sie verbessern?“, „Was haben Sie daraus gelernt?“)

Wissenswertes zur Interviewtechnik

  • Ein besonderer Schwerpunkt in der Fragestellung liegt meistens auf Situationen aus der Vergangenheit, da diese valider sind als zukünftiges Verhalten.
  • Diese Art der Fragestellung wird in besonderem Maß zur Analyse von Softskills verwendet, da diese für Arbeitgeber eine besonders wichtige Rolle spielen. Während man sich Fachkenntnisse aneignen kann, z.B. durch geeignete Seminare, sind Softskills oft Teil der Persönlichkeit und können deutlich schwerer erlernt oder verändert werden. Sie spielen daher für die Passung zu Stelle und Unternehmen eine erhebliche Rolle.
  • Rhetorisch steuern Interviewer ein Gespräch z.B. durch gezielten Einsatz von offenen Fragen („W-Fragen“), auf die Bewerber*innen in der Regel ausführlicher antworten. Geschlossene Fragen zielen hingegen auf eine Ja-Nein-Antwort ab. In manchen Fällen setzen Interviewer auch gezielt Sprechpausen ein. Da Bewerber*innen dazu neigen, solche Pausen füllen zu wollen, sprechen diese weiter und geben so unter Umständen weitere Informationen preis.

Tipp: Versetzen Sie sich während Ihrer Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch in die Rolle eines Interviewers hinein. Überlegen, Sie, welche Fähigkeiten für die Stelle relevant sind und welche Beispiele Sie nennen können, um genau diese Fähigkeiten zu belegen. Sie lernen dadurch, sich selbst zu reflektieren und können durch Nachdenken auf alle Fragen antworten, ohne Antworten auswendig lernen zu müssen oder nervös zu werden, weil Ihnen eine auswendig gelernte Antwort nicht einfällt.

Einen Überblick über Softskills sowie zugehörige Beispielfragen finden Sie in unserer Übersicht.

 

Standardfragen

Neben den speziell für die Stelle entwickelten Fragen gibt es einige Standardfragen, auf die Sie sich im Vorfeld ebenfalls vorbereiten sollten. Nehmen Sie auch diese Fragen zum Anlass, sich Gedanken über sich selbst zu machen und nutzen Sie sie zur Vorbereitung. Beispiele:

  • Erzählen Sie uns etwas über sich.
  • Was interessiert Sie an dieser Stelle besonders?
  • Wie stellen Sie sich einen typischen Arbeitsalltag auf dieser Stelle vor?
  • Was war bisher Ihr größter Erfolg/Misserfolg? Beispiel?
  • Was sind Ihre Stärken/Schwächen? Beispiel?
  • Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
  • Warum sollten wir genau Sie einstellen?

Auch wenn Sie diese Fragen beantworten, gilt: Nicht auswendig lernen und stereotyp abspulen!

Unzulässige Fragen

Persönliche Fragen, die nicht in Zusammenhang mit der zu besetzenden Stelle stehen, dürfen im Interview nicht gestellt werden. Diese Fragen beziehen sich auf:

  • Familiären Bereich: Heiratsabsichten, Wohnsituation
  • Schwangerschaft, Kinderwunsch und Familienplanung
  • Religionszugehörigkeit (Ausnahme: konfessionsbezogene Arbeitsplätze)
  • Partei- oder Gewerkschaftszugehörigkeit
  • Allgemeiner Gesundheitszustand (i.d.R. kritisch)
  • Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
  • Frage nach Vorstrafen (kritisch, in konkretem Zusammenhang zur Stelle zulässig)

Bei unzulässigen Fragen besteht im Interview das Recht zur Lüge; die Einschätzung, ob eine Frage unzulässig ist, kann im Einzelfall in der Gesprächssituation jedoch schwer zu treffen sein.

Abgleich Erwartungen und Stelle

Nach dem (Haupt-)Frageteil erfolgt zumeist ein Abgleich der realen Stelle mit den Erwartungen des Bewerbers/der Bewerberin an die Aufgaben, die Stelle sowie ggf. an das Unternehmen. Hier sollten Sie Ihre Vorstellung von den Aufgaben und dem Unternehmen einbringen. Folgende Fragen können zum Abgleich der Erwartungen dienen:

  • „Wie stellen Sie sich den Arbeitsalltag auf dieser Stelle vor?“
  • „Was denken Sie, was erwartet Sie?“
  • „Was ist Ihnen wichtig im Job?“
  • „Wenn Sie eine Stelle selbst kreieren könnten, wie würde diese aussehen?“

Im Anschluss an diese Fragen erhalten Sie im Normalfall weitere Informationen zur Stelle, ggf. auch zum Unternehmen und den Vertragsbedingungen.

Abschluss

Am Ende des Gesprächs erhält der/die Bewerber*in die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Am besten überlegen Sie sich bereits vorab, was Sie zur Stelle, zum Unternehmen oder den Rahmenbedingungen noch wissen möchten und bringen Sie Ihre Notizen zum Gespräch mit. Scheuen Sie sich an dieser Stelle nicht, Ihre Fragen zu stellen. Beispiele:

  • Wie erfolgt die Einarbeitung?
  • Gibt es eine/n Vorgänger/in? Ist er/sie noch da? Ggf.: Warum geht er/sie?
  • Reisetätigkeit? Wie häufig?
  • Vertrag: unbefristet? Konditionen? Umgang mit Überstunden?

Zum Schluss werden außerdem noch die weiteren Schritte besprochen. Hier sollte geklärt werden, wie es im Auswahlprozess weitergeht und wann Sie mit einer Rückmeldung rechnen können.

Praxisprobe

Über das eigentliche Gespräch hinaus kann eine Praxisprobe Bestandteil des Interviews sein. Für die Bearbeitung sind folgende Varianten möglich:

  • Praxisprobe fließt in das Gespräch ein.
  • Aufgabe wird im Anschluss an das Gespräch übergeben und bearbeitet.
  • Aufgabe wird vorab zur Vorbereitung zugesandt: In diesem Fall ist die Erwartung an die Ausarbeitung sehr hoch, da ausreichend Zeit zur Verfügung steht und Hilfsmittel zu Rate gezogen werde können.

Als mögliche Themen kommen Aufgabenstellungen aus der Praxis wie Case Studies, Präsentationen, Rollenspiele, Gesprächssimulationen (z.B. Kundengespräch) oder Gesprächsteile auf Englisch in Frage.

Telefoninterview

Folgende Tipps sollten Sie bei einem Telefoninterview beachten:

  • Die Vorbereitung entspricht dem eines strukturierten Interviews (siehe oben). Notieren Sie auch hier bereits vorab Ihre Fragen.
  • Schaffen Sie auf Ihrem Schreibtisch Ordnung und legen Sie alle relevanten Unterlagen bereit: Papier, Stift, Bewerbungsunterlagen und Stellenanzeige.
  • Stellen Sie sicher, dass die Technik einwandfrei funktioniert und testen Sie dies ggf. vorab.
  • Vermeiden Sie Ablenkungen und schließen Sie Lärmquellen aus, z.B. indem Sie Ihr Handy lautlos schalten.
  • Tragen Sie passende Kleidung. Was zunächst wie ein Witz klingt, ist ernst gemeint: Durch Kleidung, wie Sie sie auch zu einem persönlichen Interview tragen würden, stimmen Sie sich auf die Interviewsituation ein und treten dadurch professioneller und souveräner auf. Und: Auch ein Lächeln wirkt durch das Telefon.

Transfer: die eigene Vorbereitung

  • Überlegen Sie, welche praktischen und persönlichen Fähigkeiten für das Unternehmen und die Stelle von Bedeutung sind. Informationen dazu liefert Ihnen die Stellenausschreibung, aber auch der Unternehmensauftritt auf der Homepage oder in Social Media.
  • Finden Sie Beispiele aus Ihrem Werdegang, die belegen, dass Sie diese Kriterien erfüllen. Überlegen Sie auch, ob es Hindernisse gab, wie Sie damit umgegangen sind und wie das Endergebnis war.
  • Machen Sie sich Gedanken, wie Sie ggf. kritische Aspekte Ihres Werdegangs erklären können.
  • Bereiten Sie Ihre Selbstpräsentation sowie zu erwartende Fragen vor. Vermeiden sollten Sie es, Antworten auswendig zu lernen.
  • Machen Sie sich bewusst, was Sie im Leben erreichen wollen. Was ist Ihnen wichtig? Was nicht? Welche Auswirkungen hat das auf den konkreten Job?
  • Informieren Sie sich über das Unternehmen sowie die Gesprächspartner.

Tipps zum Schluss

  • Nervosität ist normal, das wissen auch die Unternehmensvertreter*innen. Vor Jahren war Ihr Gegenüber vielleicht in der gleichen Situation wie Sie jetzt.
  • Ein Interview dient beiden Seiten. Auch Sie sollten herausfinden, ob Sie diese Stelle in diesem Unternehmen wirklich haben wollen.
  • Seien Sie optimistisch: Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch haben Sie bereits eine wichtige Hürde auf dem Weg zum neuen Job genommen – das Unternehmen interessiert sich für Sie!
  • Auch wenn ein Gespräch einmal nicht so gut läuft – sehen Sie es positiv: mit jedem Interview bekommt man mehr Übung.
  • Und nicht vergessen: Ihr Gegenüber ist auch nur ein Mensch!