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Technologie-Events

Technologien und Trends können Unternehmen am KIT hautnah erleben!
Banner RESEARCH TO BUSINESS live Event

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe RESEARCH TO BUSINESS live erhalten Industrieunternehmen Einblick in einzelne Institute oder Themen. In den halbtägigen Workshops präsentieren die wissenschaftlichen Beschäftigten den aktuellen Stand ihrer Forschung und öffnen ihre Labore. Die Events bringen Wissenschaft und Wirtschaft in direkten Kontakt miteinander und bieten eine erste Basis für zukünftige Kooperationen.

 

Nutzen Sie die Chance ...

  • brandneue Forschung des Karlsruher Instituts für Technologie, die für Ihr Unternehmen interessant sein könnte, zu entdecken.
  • die Technologien unmittelbar von den Wissenschaftlern, die sie entwickelt haben, in Vorträgen und anhand von Exponaten vorgestellt zu bekommen.
  • direkte Kooperationen mit Instituten des KIT zu schließen.
  • durch interessante Laborbesichtigungen und Führungen in die Welt der Wissenschaft einzutauchen.

 

 

RESEARCH TO BUSINESS live – Technologie-Event zum Thema Produktionstechnik am 14. Dezember 2017

Bei der kommenden Veranstaltung am 14. Dezember 2017 dreht sich alles um das Thema „Smarte Produktionstechnik von morgen“. Wissenschaftler/innen des KIT präsentieren den aktuellen Stand ihrer Forschung und zeigen neue Technologien. Das Fachtreffen bietet Ihnen die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. Es erwartet Sie ebenfalls eine Führung „Generative Fertigung – Forschung für die Serienproduktion“.

 

Auf folgende Vorträge können Sie gespannt sein:

 

11:00 - 11:10 Begrüßung  
11:10 - 11:40 „Laserschweißen in der Mikroverfahrenstechnik“ Dr. Thomas Gietzelt
11:40 - 12:10

„Multi-modale Sensorik für intelligente Roboter“

M. Sc. Hosam Alagi
12:15 - 12:45 „Innovative Schutz- und Funktionsschichten für Bauteile und Werkzeuge“ Priv.-Doz. Dr. Sven Ulrich
12:45 - 13:00 „Moderne Produktionstechnik, Forschung als Impulsgeber der Produktionshallen, die Integration am KIT und gemeinsame Projekte“ Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales am KIT
13:00 - 14:00 Mittagessen  
14:00 - 15:30 Führung - „Generative Fertigung – Forschung für die Serienproduktion“ Sven Coutandin
15:30 - 16:00 „Mikro- und nanostrukturierte Abformwerkzeuge für die Serienfertigung von Kunststoffbauteilen“ Dr. Markus Guttmann
16:00 - 16:15 „Gemeinsam Innovationen schaffen - Kooperationsmöglichkeiten mit dem KIT“ Dr. Rainer Körber
ab 16:15 Get-together  

 

Termin: 14. Dezember 2017, 11:00 Uhr 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: KIT Campus Süd, Gebäude 11.30, Präsidium
Anmeldung: Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 06. Dezember 2017 per E-Mail an innovation∂kit.edu möglich.

 

Kontakt:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Dienstleistungseinheit Innovations- und Relationsmanagement (IRM)
Dr.-Ing. Philipp Scherer
Innovationsmanager Mobilität
Telefon: +49 721 608-28460
E-Mail: philipp.scherer∂kit.edu

 

Interesse? Hier geht es zur Anmeldung.

 

Folgende Referenten warten auf Sie:

Dr. Thomas Gietzelt

Dr. Thomas Gietzelt
Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) - Werkstofftechnologie

Dr. Thomas Gietzelt ist gelernter Maschinenbauer und studierte allgemeinen Maschinenbau, Vertiefung Werkstofftechnik an der TU Dresden. Die Promotion erfolgte am Leibnitz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. auf dem Gebiet der physikalischen Chemie. Als Post Doc entwickelte er am ehemaligen Institut für Materialforschung III einen Prozess zur Herstellung vereinzelter, verschleißbeständiger Mikroteile aus Keramik und Metall mittels Pulverspritzgießen. Seit 2002 leitet er eine Gruppe am Institut für Mikroverfahrenstechnik. Diese befasste sich zuerst mit Mikrozerspanung zur Herstellung von Abformwerkzeugen und mikrofluidischen Anwendungen. Gegenwärtiger Tätigkeitsschwerpunkt ist die Werkstofftechnologie und Verbindungstechnik, namentlich Diffusions- und Laserschweißen. Studenten des KIT werden seit fünf Jahren durch das Laserschweißen der Li-Akkus für den Formula Student-Elektrorennwagen unterstützt, der 2016 den Klassengesamtsieg errang.

 

M. Sc. Hosam Alagi

M. Sc. Hosam Alagi
Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR) – Intelligente Prozessautomation und Robotik (IPR)

Hosam Alagi studierte Elektrotechnik und Informationstechnik (M.Sc.) am KIT mit dem Schwerpunkt integerierte Systeme und System-on-Chip. Seine Masterarbeit zum Thema „Neue Konzepte und Methoden der Signalverarbeitung für einen modularen kapazitiven taktilen Näherungssensor“ absolvierte er am IAR-IPR. Seit 2015 ist Hosam als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAR-IPR angestellt und beschäftigt sich mit der Entwicklung von multi-modalen Sensoren für die Robotik. In verschiedenen Projekten arbeitet er sowohl an der Weiterentwicklung der kapazitiven Sensortechnologie, als auch an der Entwicklung verschiedener Anwendungen für die Sensoren. Im jüngsten Projekt, gestartet im Juli 2017, wird, mit den Industriepartnern unter anderem untersucht, wie die Sensoren als sichere Sensorik zertifiziert werden können, welches ein wichtiger Schritt für den Technologietransfer wäre.

 

Priv.-Doz. Dr. Sven Ulrich

Priv.-Doz. Dr. Sven Ulrich
Institut für Angewandte Materialien (IAM) – Angewandte Werkstoffphysik

Sven Ulrich ist Dipl.-Physiker, Jahrgang 1965, die Promotion in Physik erfolgte an der Universität Kaiserslautern. Seit 1997 ist Sven Ulrich als wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2006 als Abteilungsleiter der Abteilung Stoffverbunde und Dünnschichten am heutigen Institut für Angewandte Materialien – Angewandte Werkstoffphysik (IAM-AWP) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) tätig. 2012 erfolgte die Habilitation an der Fakultät für Maschinenbau (KIT) zum Thema „Entwicklung multifunktionaler, kovalent gebundener Dünnschichtmaterialien am Beispiel von kubischem Bornitrid“ verbunden mit der Lehrbefugnis in Werkstoffkunde sowie die Ernennung zum stellvertretenden Institutsleiter des IAM-AWP. Außerdem ist Sven Ulrich seit 2009 Mitglied im Vorstandsrat der Deutschen Vakuumgesellschaft und 2016 erfolgte die Ernennung zum “National Representative for Plasma Science & Technique of the International Union for Vacuum Science, Technique and Applications (IUVSTA)”.

 

Dr. Markus Guttmann

Dr. Markus Guttmann
Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT)

Dr. Markus Guttmann studierte Chemie, zunächst an der Martin-Luther Universität Halle/S. und später an der Universität Leipzig. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Promotion zur Immobilisierung von Silber und Palladium an Kohlenstoff-Elektroden startete er im August 1998 eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Materialforschung III des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe (heutiges KIT). Nach einem internen Wechsel zum Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) übernahm Herr Guttmann dort im Jahr 2005 die Leitung der Gruppe Formeinsätze, die er bis heute innehat. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten innerhalb dieser Gruppe sind fokussiert auf die Fertigung von nano- bzw. mikrostrukturierten Werkzeugen (Shims bzw. Formeinsätze sowie Schattenmasken) durch Kombination von lithographischen und elektrochemischen (galvanischen) Verfahren. Aktuell ist die Gruppe am IMT eng in die KNMF eingebunden und beschäftigt sich u.a. mit der Herstellung von strukturierten Formeinsätzen aus Stahl sowie der Kombination aus Laserlithographie und galvanischen Prozessen. Herr Guttmann war an mehr als 100 Veröffentlichungen beteiligt und ist am KIT zudem sehr aktiv in die Ausbildung von Chemielaboranten involviert.