Industry Relations und Sponsoring

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Vom Erstkontakt zur strategischen Partnerschaft – das KIT bietet ein breites Spektrum an Kooperationsmöglichkeiten für Partner aus der Wirtschaft. Es reicht von spezifischen Dienstleistungen und gemeinsamer Forschung über Sponsoring-Partnerschaften bei Veranstaltungen bis hin zur Unterstützung von Unternehmen bei der Mitarbeitersuche oder der Zusammenarbeit als Förderer des KIT. Die Abteilung Industry Relations koordiniert und kanalisiert die Angebote und versteht sich als Informations- und Kontaktdrehscheibe zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

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News

KITRabea Strauch, KIT
Kommunikation in der digitalen Arbeitswelt

Wie kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit in Teams funktionieren, wenn im digitalen Raum doch Körpersprache und Blickkontakt nur eingeschränkt Botschaften erläutern und verstärken können? Professor Petra Nieken hat am interaktiven KD2Lab des KIT unseren Gästen von ihren Experimenten und Ergebnissen berichtet. Dass nicht nur verbal und nonverbal Gesagtes einen Einfluss darauf hat, wie eine Botschaft verstanden und verarbeitet wird, sondern auch Farben und Formen (z.B. in der Bildsprache oder im Hintergrund), zeigte danach sehr eindrücklich Axel Platz, Chef Designer der Siemens AG. Diese spannenden Themen ergaben mehr als ausreichend Gesprächsstoff beim Kaminabend des KIT-Business-Clubs für das an die Vorträge und eine Laborführung im KD2Lab anschließende Dinner bei sommerlichen Temperaturen im Garten des Gastdozentenhauses am KIT.

Herzlichen Dank an Petra Nieken und Axel Platz für die hochinteressanten Einblicke zu ihren jeweiligen Forschungsergebnissen!

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Aus Daten Wissen schaffen – aber wie?

Heutzutage werden zu jedem beliebigen Zeitpunkt Unmengen von Daten generiert. Aktuell bleiben noch 90 % oder mehr der anfallenden Daten ungenutzt! Gleichzeitig ist die Hebung dieses enormen Potentials aufwändig. Die Bereitstellung entsprechender technischer Infrastrukturen und der nötigen Personalkapazitäten ist eine enorme Herausforderung. Personen mit einer fachlichen, aber auch interdisziplinären Expertise kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Das gesuchte Fachpersonal ist rar, der „War for Talents“ in diesem Feld ist in vollem Gange und wird sich weiter verschärfen.

Ende April 2022 stellten Experten aus dem KIT ihre aktuelle Forschung in Impulsvorträgen vor und diskutierten dazu mit über 60 Vertretern der Industrie beim Thementag des KIT-Business-Clubs. Hierbei wurde klar, dass die Herausforderungen nicht nur in den technischen Lösungsansätzen liegen, sondern domänenspezifisches Wissen entscheidend für einen sinnvollen Einsatz der Technik ist.

 

 

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Wie kommt das Neue in die Welt?

Am 22. Februar sprach Prof. Orestis Terzidis vom ENTECHNON am KIT bei unserem Online-Seminar EinBlicke vor Mitgliedern und geladenen Gästen des KIT-Business-Clubs über Tools aus dem Technologiemanagement. Er stellte „Kairos“, den günstigen Wind oder auch die günstige Gelegenheit vor, die man für gelungene Innovationen zur rechten Zeit beim Schopfe packen muss, denn Management von Technologien bedeutet nicht nur das Erkennen technischer Möglichkeiten, sondern meist auch das Organisieren von Ressourcen, das Abwägen von Risiken, den Aufbau von Kompetenzen. Orestis Terzidis nahm uns mit zu einem Austausch über den Entstehungsprozess von insbesondere Technik-basierten Innovationen. Er stellte Werkzeuge und Methoden aus seinem Tätigkeitsbereich vor, die es Entrepreneuren und Intrapreneuren erlauben die Frage "Wie kommt das Neue in die Welt" systematisch anzugehen.

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Nachhaltige Produkte und nachhaltige Produktion

Nachhaltigkeitsprinzipien sind in vielen Firmen längst in der Umsetzung angekommen. Das Interesse an innovativen Ansätzen für Produkte und Produktionsprozesse ist nach unserer Erfahrung enorm gestiegen. Der KIT-Business-Club hat daher seine Mitgliedsunternehmen eingeladen, am 25.11.2021 neue Forschungsprojekte aus dem KIT hierzu kennenzulernen.

Das Themenspektrum spannte sich von der Produktentwicklung über neue Ansätze zur nachhaltigen Synthese und chemischem Recycling von Kunststoffen, Nachhaltigkeitsanalysen verschiedenster Batteriesysteme, den Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft in der Produktion bis hin zu Folgenabschätzung neuer Technologien, Materialien und Produkte.

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