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Foto Dagmar Vössing
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Fördermöglichkeit über die Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

Programmbeschreibung

Die Fördermaßnahme „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+“ lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen ein, aus der Welt der Forschung heraus den ersten Schritt in Richtung wirtschaftlicher Wertschöpfung oder gesellschaftlicher Anwendung zu gehen.

Die Fördermaßnahme VIP+ unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen zu prüfen und nachzuweisen sowie mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen. So schafft VIP+ die Voraussetzungen für die Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen zu innovativen Produkten, Prozessen oder Dienstleistungen.

Gleichzeitig wird das Risiko für Dritte, in die weitere Entwicklung zu investieren, verringert. Die Förderung durch VIP+ geht somit über rein fachwissenschaftliche Fragen hinaus. Sie dient dem Brückenschlag in die nachfolgende Verwertung bzw. Anwendung.

Mit VIP+ werden diese weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Vorhaben von bis zu drei Jahren mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. Die themenoffene Fördermaßnahme richtet sich an Forscherinnen und Forscher aus Hochschulen, aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern gemeinsam finanziert werden, sowie aus Bundeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben. Anträge können fortlaufend gestellt werden.


Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bmbf.de/de/2391.php

 

 

Vorlauf:

Eine Förderung in VIP+ findet ausschließlich in der sogenannten Validierungsphase statt. Diese schließt unmittelbar an die Findungsphase an, in der vielversprechende Forschungsergebnisse mit hohem Innovationspotenzial identifiziert wurden. Grundlegende Forschungsfragen bestehen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Voraussetzung ist ebenfalls, dass die wirtschaftliche Verwertung bzw. gesellschaftliche Anwendung noch mit so hohen Risiken verbunden ist, dass eine finanzielle Beteiligung Dritter nicht erwartet werden kann. D. h. es soll und darf kein Industriepartner in die Antragstellung mit einbezogen werden, es können aber durchaus andere Hochschulen oder Forschungseinrichtungen mit einbezogen werden. Ziel der Validierungsphase ist es, dieses Innovationspotenzial zu prüfen, nachzuweisen und zu bewerten und mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen. Details hierzu finden Sie im ausführlichen Leitfaden zur Antragstellung.

http://www.bmbf.de/pub/Leitfaden_zur_Antragstellung.pdf

 

Antrag:

Vor der Stellung eines Vollantrages gibt es die Möglichkeit ein kurzes, maximal zweiseitiges Konzept einzureichen, um durch den Projektträger die grundsätzliche Förderfähigkeit prüfen zu lassen. Hierfür hat der Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH einige Leitfragen entwickelt.

Ein Vollantrag umfasst maximal 25 Seiten und soll die folgenden Punkte abdecken:

 

 

Den kompletten Leitfaden zur Antragstellung finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/pub/Leitfaden_zur_Antragstellung.pdf

Momentan ist für die Förderrichtlinie VIP+ eine laufende Antragstellung möglich, die Begutachtung kann bis zu acht Monate in Anspruch nehmen.

Wenn Sie Interesse an einer Antragstellung haben, wenden Sie sich bitte an IRM. Wir beraten und unterstützen Sie bei der Erstellung und Ausarbeitung.

 

Bewilligung:

Bei der finanziellen Abwicklung unterstützt Sie FIMA (Drittmittel), bei ggf. notwendigen Kooperationsverträgen die DE Recht. Gerne unterstützt Sie aber auch weiterhin das Innovationsmanagement.

 

Laufzeit:

Die finanzielle Abwicklung während der Laufzeit wird durch FIMA (Drittmittel) betreut, gerne unterstützt das Innovationsmanagement wenn gewünscht bei organisatorischen Fragen.

 

Abschluss:

Die finanzielle Abwicklung während des Abschluss wird durch FIMA (Drittmittel) betreut, gerne unterstützt das Innovationsmanagement wenn gewünscht bei Fragen zum Abschlussbericht.