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Research To Business Newsletter

Ausgabe 1|2018

 

Innovationsprojekt

R2B Ausgabe 01|2018 Innovationsprojekt

Virtueller Fahrlehrer für Megacities

Prof. Jivka Ovtcharova und ihr Forscherteam entwickeln gemeinsam mit chinesischen Partnern einen virtuellen Fahrtrainer für Fahrschulen in China. Ein umgerüstetes Fahrzeug und aufwendige Projektionstechnik ermöglichen wirklichkeitsnahe Fahrübungen.

Gerade in bevölkerungsreichen Städten und Regionen stehen Fahrschulen vor der Herausforderung, eine stetig wachsende Anzahl an Fahrschülern bedienen zu können. „In China begegnet man dieser Nachfrage mit vorgeschriebenen Trainingsstunden in Fahrsimulatoren. Nur wer eine Mindestanzahl an Fahrstunden im Simulator mit bestimmten Fahrübungen erfolgreich absolviert hat, erhält seine Fahrerlaubnis“, führt Polina Häfner vom Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) am KIT aus. Eine virtuelle Fahrstunde ist jedoch nur dann zielführend, wenn Fahrschüler unter so realistischen Bedingungen wie nur möglich, die Simulation absolvieren.

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Editorial

Internationalisierung im Technologietransfer

Um vielversprechende Technologien zu kommerzialisieren, wird ein globaler Blick immer wichtiger. In der Ferne liegen unentdeckte Potenziale: andere Länder, andere Marktbedürfnisse – deshalb gilt es, den richtigen Markt für eine innovative Entwicklung im internationalen Raum zu finden. Wo Bedürfnis und Lösung passgenau aufeinander treffen, ergeben sich bessere Entfaltungsmöglichkeiten und damit
erst die Aussicht auf eine wirtschaftliche Nutzung. Dies gilt aber nicht nur für Wissenschaft und
Wirtschaft: Auch der Transfer vernetzt sich international – wie etwa auf der weltweit größten
Konferenz für Technologietransfer in den USA, der AUTM: drei Tage mit Vorträgen
von Praktikern über die neusten Trends sowie Erfahrungsaustausch und neue Kontakte
zu Transfereinheiten anderer Nationen. Auffallend ist leider immer wieder die sehr geringe
Beteiligung aus Deutschland – da geht noch mehr!

Portrait Dr. Jens Fahrenberg

Jens Fahrenberg

Dr.-Ing. Jens Fahrenberg
Leiter KIT-Innovations- und Relationsmanagement

Technologieangebote

Mit Klimazonen zum Peak

Neuartiges Separationsverfahren erzielt Höchstleistung bei der Trennung von flüssigen Stoffgemischen mittels wandernder Temperaturzonen.

Zum Technologieangebot
Schematische Darstellung: Mittels UV-Licht und Wärme wird der bei Raumtemperatur stabile, neue Klebstoff chemisch gespalten und geschmolzen.
Clever Entkleben

Thermolabiler Klebstoff ermöglicht leichtes Lösen von Montage- und Befestigungs- elementen im Bau.

Zum Technologieangebot
 
Kunststoffhalter für den Bau von Modulen aus elektrischen Energiespeichern
Mit Klick fixiert

Wissenschaftler des KIT entwickeln einen Halter, der den Bau von Modulen aus elektrischen Energiespeichern schneller und kostengünstiger macht.

Zum Technologieangebot
Solarpark
Transformatoren für die Energiewende

Kompakte, kostensparende Bauweise für Solid-State-Transformatoren erweist sich als besonders anpassungsfähig beim Umstieg auf erneuerbare Energien.

Zum Technologieangebot
 
Photokatalyse
"Energiewende" in der Synthesechemie

Rückgewinnbare und wiederverwendbare Katalysatoren sorgen bei der chemischen Photo- redoxkatalyse für mehr Nachhaltigkeit.

Zum Technologieangebot
Startlochkanäle
In den Startlöchern

Mehrstufiges, kombiniertes Fertigungsverfahren erzeugt metallische Rohbauteile mit präzisen innenliegenden Kanalstrukturen.

Zum Technologieangebot
 
Fluoropor
Gekonnt abgeperlt

Transparenter, nano- strukturierter Polymerschaum macht Oberflächen aller Art besonders wasserabweisend und ist robust gegenüber Abrieb.

Zum Technologieangebot
Seperator
Starke Polymere für stärkere Akkus

Ein effizient gefertigter Separator aus neuartigem Materialmix steigert Sicherheit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus.

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Zur Technologiebörse Auf der Website der Technologiebörse 
RESEARCH TO BUSINESS finden Sie alle Technologieangebote des KIT.

 

Gründen am KIT

Das Material ist die Maschine

Das KIT-Spin-off memetis ermöglicht mit dem Einsatz des Formgedächtniseffekts hohe Schaltkräfte bei besserer Integrierbarkeit und höherer Flexibilität für Miniaturaktoren.

memetis ermöglicht große Kräfte und Bewegungen auf kleinstem Raum. Durch die Entwicklung folienbasierter Miniatur-Aktoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL) haben sie das erreicht. Formgedächtnislegierungen sind metallische Legierungen, welche sich im kalten Zustand sehr leicht deformieren lassen und sich durch Erwärmung wieder selbstständig in ihre Gedächtnisform zurückwandeln. Dabei werden Wege zurückgelegt und Kräfte erzeugt. Auf dieser Basis kann eine Vielzahl an Komponenten und Systemen in verschiedenen Industrien weiter stark miniaturisiert werden und schafft somit ganz neue Anwendungen. Von Automotive und Consumer Electronics über Luft- und Raumfahrt bis hin zu Medizintechnik und Analytik – überall können die FGL-Miniatur-Aktoren von memetis mit spezifischen Vorteilen eingesetzt werden.

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