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Research To Business Newsletter

Ausgabe 3|2018

 

Innovationsprojekt

Tradition trifft Hightech im 3D-Freiformen

Im ARBURG Innovation Center am KIT erforschen die Wissenschaftler des wbk Instituts für Produktionstechnik gemeinsam mit der ARBURG GmbH + Co KG neue Technologien zur additiven Fertigung von faserverstärkten Verbundwerkstoffen für individuelle Kleinserien im Leichtbau.

Eine produktive Zusammenarbeit zwischen ARBURG und dem wbk Institut für Produktionstechnik am KIT, unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Fleischer, besteht bereits seit über 20 Jahren. „Wir haben immer wieder gemeinsame Projekte im Polymer Engineering realisiert und irgendwann kam die Idee eines Innovation Centers auf, um die Zusammenarbeit sowie den Austausch zu verstärken und sichtbarer zu machen“, verrät Prof. Fleischer. Deshalb wurde 2016 das ARBURG Innovation Center (AIC) im Institut am Campus Süd des KIT als physische Präsenz eröffnet.

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Editorial

Start-up Nation

Die Helmholtz-Gemeinschaft, zu der auch das KIT gehört, hat im Oktober ein neues Auslandsbüro eröffnet – in Tel Aviv, Israel. Im Rahmen der Veranstaltung wurde wieder einmal die besondere Start-up-Kultur dieses Landes hervorgehoben, die zu einer schnellen und konsequenten Umsetzung innovativer Geschäftsideen aus der Wissenschaft führt. Auch in Deutschland hat das Thema im politischen Raum deutlich Fahrt aufgenommen. Wichtig ist jedoch, dass wir die Personen erreichen, die hinter der Forschung stehen. Sie sind die Akteure, die es zu gewinnen gilt! Der Beitrag von Politik und Wissenschaftseinrichtungen sollte sein, Hürden abzubauen und Gründerteams bei den ersten Schritten zu begleiten und zu fördern.

Viele gute Beispiele am KIT zeigen, dass der Technologietransfer über Gründungen ein erfolgreicher Weg sein kann – zuletzt bei der Ausgründung INERATEC, die den deutschen Gründerpreis 2018 gewonnen hat.

 

Portrait Dr. Jens Fahrenberg

Jens Fahrenberg

Dr.-Ing. Jens Fahrenberg
Leiter KIT-Innovations- und Relationsmanagement

Technologieangebote

CFK Leichtbau
Belastbare Inserts im CFK-Leichtbau

Neuartige Inserts für CFK-Sandwichstrukturen erlauben die kostengünstige Fertigung und machen nachträgliche Fügeschritte überflüssig.

Zum Technologieangebot
 Metaboliten
Unbekannte Metaboliten aufspüren

Neues Verfahren für die Spurenanalytik identifiziert unbekannte Metaboliten ohne Referenzstandards.

Zum Technologieangebot
 
 Powertools
Powertools auf dem Prüfstand

Neuer Ersatzuntergrund ermöglicht realitätsnahe und reproduzierbare Erprobung von Bohrhämmern auf einem technischen Prüfstand.

 

Zum Technologieangebot
KIT Logo
Schaltbares Transceivermodul

Dynamisch rekonfigurier-barer Transceiver ermöglicht den Wechsel zwischen Sende- und Empfangsmodus in der optischen Datenübertragung.

Zum Technologieangebot
 
Druckwasserwaesche
Effiziente Druckwasserwäsche

Neues Verfahren mit simultaner Kompression und Absorption ermöglicht energieeffizientes Lösen von Gasen in Flüssigkeiten.

Zum Technologieangebot
Pulsierende Flamme
Pulsierende Flamme

Neues Verfahren zur Reduktion von Stickoxiden ergänzt Kraftwerkstechnik bei der Verbrennung fester Brennstoffe.

Zum Technologieangebot
 
Batterieladungszustände ermitteln

Ein neues Verfahren zur Ermittlung der Ladungs-zustände aller Zellen einer Batterie ermöglicht die Einsparung von Strom-sensoren.

Zum Technologieangebot
 Sensor Spürnase
Sensor-Spürnase für gefährliche Gase

Neues Sensor-Array identifiziert mehrere toxische Gase in Stoffgemischen und analysiert Konzentrations-werte präzise.

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Zur Technologiebörse Auf der Website der Technologiebörse 
RESEARCH TO BUSINESS finden Sie alle Technologieangebote des KIT.

 

Gründen am KIT

Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz

KIT-Ausgründung thingsTHINKING entwickelt Softwarelösungen, die es Computern ermöglichen, menschliche Sprache zu verstehen.

Knapp 40 Sekunden hat die Software von thingsTHINKING Anfang 2018 gebraucht, um den 177 Seiten starken Koalitionsvertrag der GroKo mit den Parteiprogrammen von Union und SPD zu vergleichen. Für diese Textmenge bräuchte ein Mensch normalerweise rund drei bis vier Stunden – und selbst Politikwissenschaftler müssten dann noch Tage auf die inhaltliche Analyse verwenden.

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