Home | Impressum | Sitemap | KIT
Foto Tanja Lange
Projektleiterin Deutschlandstipendium
+49 721 608-46989
tanja langeNsi1∂kit edu
Sie möchten begabte Studierende unterstützen?

Gerne steht Ihnen Frau Tanja Lange, Beauftragte des KIT für das Deutschlandstipendium, für weitere Informationen zur Verfügung.


Spendenkonto
Baden-Württembergische Bank

Kontoinhaber: KIT

IBAN: DE44 6005 0101 7495 5001 49
BIC: SOLADEST600


Verwendungszweck:
PSP 02001320072
Deutschlandstipendium

Großes Ziel für das Deutschlandstipendium am KIT

Das KIT hat vor fünf Jahren das Deutschlandstipendium eingeführt, um motivierte, leistungsstarke und sozial engagierte Studierende im Studium und bei der Bewältigung persönlicher finanzieller, gesundheitlicher oder familiärer Herausforderungen zu unterstützen. Allein im letzten Jahr war es uns durch die Unterstützung unserer Alumni möglich insgesamt 228 Stipendien zu vergeben.


In diesem Jahr ist es unser großes Ziel durch Ihre Unterstützung die Höchstförderquote von 365 Stipendien zu erreichen – damit sich so viele Studierende wie möglich voll auf das Studium und die gemeinnützige Arbeit in Fachschaft, Hochschulgruppe und in der Gesellschaft konzentrieren können.


Helfen Sie uns dabei, dieses Ziel zu erreichen und die Studierenden zu unterstützen: Mit Ihrer Spende für das Deutschlandstipendium am KIT unterstützen Sie direkt und wirkungsvoll – denn die Bundesregierung verdoppelt jeden von Ihnen gespendeten Euro! Egal ob Sie ein ganzes Stipendium (1.800 Euro private Spende + 1.800 Euro Verdoppelung von der Bundesregierung = 3.600 Euro) oder einen kleineren Betrag spenden möchten, wir sind Ihnen für jede Unterstützung sehr dankbar.

Foto mit drei Personen (Foto: Sandra Göttisheim)
v.l.n.r. Herr Weltzien, Frau Rothenhäusler, Herr Schöll (Foto: Sandra Göttisheim)

Mit gutem Beispiel voran: Herr Weltzien und Frau Rothenhäusler - Ein Tandem von Förderer und Stipendiatin

 

Wie sind Sie auf das Deutschlandstipendium aufmerksam geworden?

A. Rothenhäusler: Es gibt viele verschiedene Förderungsmöglichkeiten und ein breites Feld an Möglichkeiten mit unterschiedlichen Angeboten, dabei bin ich auch auf das Deutschlandstipendium gestoßen und habe mich beworben.

U. Weltzien: Ich bin ganz direkt vom Vizepräsidenten für Innovation und Internationales, Prof. Dr. Thomas Hirth, angeschrieben worden. So habe ich erstmals Konkretes über das Deutschlandstipendium erfahren und mich auch angesprochen gefühlt.

 

Was waren Ihre Gründe, sich am Deutschlandstipendium zu beteiligen? Und was bedeutet es für Sie gefördert zu werden bzw. zu fördern?

A. Rothenhäusler: Das Schöne am Deutschlandstipendium ist, dass man ein Gesicht kennt, welches man mit der Förderung verbindet. Ich mag diese persönliche Ebene des Deutschlandstipendiums. Zusätzlich erhalte ich die Möglichkeiten, genau das zu sehen, was mich nach dem Studium erwartet. Als Studentin lebe ich sonst nur unter Studenten. Wir motivieren uns zwar gegenseitig, aber so recht wissen wir nicht, was uns später erwartet. Durch das Deutschlandstipendium wird ein direkter Kontakt zur Berufswelt hergestellt, die uns nach dem Abschluss erwartet, so verschwindet ein Teil der Ungewissheit.

U. Weltzien: Seit vielen Jahren fühle ich mich als Alumnus des KIT meiner Alma Mater verbunden. Deshalb ist für mich das Deutschlandstipendium eine tolle Möglichkeit, Studierende ein wenig zu unterstützen, die sich in besonderer Weise engagieren. Darüber hinaus stärke ich meine Bindungen zum KIT.

 

Welchen persönlichen Gewinn haben Sie durch die Förderung?

A. Rothenhäusler: Neben der Förderung gibt mir mein Förderer jede Menge Motivation, das Studium noch engagierter in die Hand zu nehmen. Ich habe direkt vor Augen, welche Möglichkeiten mir später offen stehen, welche Entscheidungen getroffen werden können und ich sehe, dass alle einmal klein angefangen haben. Das merkt man vor allem, wenn man darüber redet, wie es früher war am KIT zu studieren. Überraschend vieles ist doch ähnlich geblieben und es gibt viele interessante Anekdoten aus dem Studentenleben von damals.

U. Weltzien: Durch die Förderung bekomme ich Kontakt zu jungen Studierenden und erfahre, was es heute (50 Jahre nach meinem Studienbeginn) bedeutet, an einer großen Einrichtung wissenschaftlich erfolgreich arbeiten zu können. Ich spüre eine Aufbruchsstimmung, die mich fasziniert und erfreut.

 

Wie sieht der Kontakt zwischen Ihnen aus?

A. Rothenhäusler: Ich habe Herrn Weltzien bei der Stipendienfeier persönlich kennen gelernt und wir hatten gleich ein sehr interessantes Gespräch. Da er in Frankfurt lebt, sind wir per E-Mail in Kontakt und können uns so über die Distanz auf dem neuesten Stand halten und austauschen.

U. Weltzien: Durch eine glückliche Zuteilung lernte ich eine junge, angehende Bauingenieurin kennen. Frau Anna Christin Rothenhäusler ist eine engagierte, mutige, junge Frau, die sich eine Menge vorgenommen hat. Und sie wird, davon bin ich nach dem ersten Kennenlernen überzeugt, ihre Ziele erreichen. Da ich nicht in Karlsruhe lebe, halten wir gelegentlich Kontakt per Mail. Bei der Übergabe der Urkunden habe ich einen Freund und Alumnus vom KIT mitgebracht und glaube, dass ihm das Konzept des Deutschlandstipendiums auch gefallen hat.